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Das Jahr 2018 ist mit zahlreichen Neuerungen für die Vermittlerbranche gestartet. Helvetia Leben bietet in diesem Zuge ein innovatives Berechnungstool, welches unterschiedliche Anlageprodukte steuerlich vergleichbar macht.

Mit der Investmentsteuerreform müssen auch inländische Fonds auf deutsche Beteiligungserträge 15 % Körperschaftsteuer zahlen. Die zu zahlende Steuer wird bereits auf Fondsebene belastet, wodurch sich der Ertrag mindert. Im Gegenzug erfährt der Fonds eine Teilfreistellung von 30 % bei Aktienfonds und 15 % bei Mischfonds. Darüber hinaus wird von den nicht ausgeschütteten Erträgen eines Fonds-Direktinvestments jährlich eine Vorabpauschale auf Grundlage des Basiszinses abgezogen.

Sven Staack

Maklerbetreuer Helvetia Leben

Mobil: 0151-11923575
E-Mail: sven.staack@hl-maklerservice.de

Durch den fehlenden Zinseszins-Effekt hat dies enorme Auswirkungen auf die Gesamtrendite. Während einer längeren Laufzeit sind Fondswechsel zudem sehr wahrscheinlich und somit auch Zwischenbesteuerungen, die  sich nochmals negativ auswirken. Auch ein steigender Basiszins reduziert das Endergebnis deutlich.

Eine Fondspolice hat in diesem Zusammenhang folgende steuerliche Parameter:

  • Pauschale Teilfreistellung von 15%
  • KEINE Vorabpauschale
  • STEUERFREIE Fondswechsel

Wie lassen sich nun Direktanlagen und Fondspolicen vergleichen? Und wie kann eine Änderung des Basiszinses simuliert werden?

Hierfür hat Helvetia Leben ein innovatives Berechnungstool entwickelt, welches die beiden Anlageformen vergleichbar macht. Nachfolgend ein Beispiel:

Beitrag von 150 € mtl. und 1 Fondswechsel

Beitrag von 150 € mtl. und 3 Fondswechsel

Berechnung Helvetia Leben: RKW nach Kosten und Steuern, 150 € mtl., Anlagedauer 30 Jahre, WE 6 % p. a., EK 40.000 € p. a., verheiratet, 5 % AA beim Aktienfonds, 3 % AA beim Rentenfonds, Depotgebühren 20 € + 0,2 % p. a.

Das Beispiel verdeutlicht, wie stark sich Fondswechsel und ein erhöhter Basiszins auf die Rendite auswirken. Die Fondspolice ist klar im Vorteil. Eventuell könnte eine Fondsanlage, sofern sie stets zu 100% in Aktien erfolgt und es keine Fondswechsel gibt, aufgrund der höheren Teilfreistellung von 30% besser abschneiden. Jedoch ist solch ein Anlageverlauf, insbesondere bei langen Laufzeiten, höchst unwahrscheinlich. Oder wollen Sie wirklich mit 65 Jahren noch in 100% Aktien investiert sein?

Zudem bietet Helvetia auch nach 2005 das „Steuerfrei-Konzept“ an (siehe www.steuerfreie-fondspolice.de). Diesen Vorteil kann ein Direktinvestment nicht darstellen.

Sollten Sie Interesse an dem Berechnungs-Tool haben, kontaktieren Sie bitte Ihren Maklerbetreuer:

Sven Staack
Telefon Home Office 06655/9168870
Mobil 0151/11923575
mailto:sven.staack@hl-maklerservice.de